Mobiler Zugriff auf Ihr Bibliothekskonto

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Ab sofort können Sie bequem von unterwegs mit Ihrem iPhone, Android- oder Windows Smartphone etc. den Katalog der Marktbibliothek Mantel durchsuchen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit auf Ihr Leserkonto zuzugreifen, Verlängerungen vorzunehmen und Ihre Vorbestellungen zu überprüfen.

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Probieren Sie es aus!







Der neue Online-Katalog ist da!

Zukünftig heißt er nicht mehr findus sondern WebOPAC.
Bisher haben Sie in einer Datenbank recherchiert, die nur zweimal in der Woche aktualisiert wurde. Im neuen WebOPAC können Sie nun sofort sehen, welche Medien in der Marktbibliothek Mantel aktuell vorhanden sind. Sie können Ihr Leserkonto abfragen und selbstständig Medien verlängern. Für die Einsicht in Ihr Leserkonto und für die Verlängerung müssen Sie sich anmelden. Kennwort ist Ihre Lesernummer, Passwort ist standardmäßig Ihr Geburtsdatum im Format TTMMJJJJ.

Viel Spaß mit unserem neuen WebOPAC!https://opac.winbiap.net/mante

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Elektronische Medien aus der Bibliothek

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Seit Februar 2015 stehen für unsere Leserinnen und Leser zahlreiche E-Books, E-Paper und E-Audio-Dateien im Internet zur Ausleihe zur Verfügung. Die Marktbibliothek Mantel ist einer von 94 kleinen Bibliotheken in Bayern, die sich zum eMedienBayern-Verbund zusammengeschlossen haben. Über 7000 Medien stehen den Bibliothekskunden rund um die Uhr zur Verfügung. Das Angebot kann auf PC, Tablet, E-Reader oder Smartphone heruntergeladen werden.

Jeder angemeldete Leser der Marktbibliothek kann dieses Angebot kostenlos nutzen. Es ist nur die Lesernummer und als Passwort das Geburtsdatum des Lesers erforderlich.







Lange Nacht der Bibliothek 21.11.14 bis 22.00 Uhr

Am Freitag, 21. November 2014, ist die Bibliothek zusätzlich zur normalen Öffnungszeit ab 15.30 Uhr bisvon 22.00 Uhr zur „Langen Nacht der Bibliothek“ geöffnet. Passend zum Bundesweiten Vorlesetag, der ebenfalls an diesem Tag stattfindet, wechseln sich ab 19.00 Uhr Lesungen, Buchvorstellungen und Vorstellen brandneuer Neuerscheinungen ab. Es gibt ein bisschen Musik, ein bisschen was zu essen und zu trinken, natürlich viele Bücher zum Ausleihen, eine kleine Ausstellung der Strickrunde und einen Flohmarkt mit vielen „neuen“ alten Büchern, die noch einmal neue Besitzer suchen. Nur 50 Cent pro Buch müssen Sie hier investieren.

Wir freuen uns auf Sie!







Lust auf Landleben: Neue Medien in der Bibliothek

Lust auf Landleben, das ist der neue Schwerpunkt für aktuelle Bücher und Medien in der Marktbibliothek.
Neben Kochbüchern, Gartenbüchern gibt es viele neue Büchern zum Selbermachen:

Häkeln und Stricken, Nähen oder Bauen mit Beton, um nur einige Beispiele zu nennen.

Natürlich dürfen bei diesem Motto die Regionalkrimis nicht fehlen. Es wird munter gemordet in unserer Region …

Wer zu neuen Zielen aufbrechen will oder einfach nur einen schönen Ausflug machen will, findet bei den Reiseführern viele Anregungen für die nähere Umgebung.

Auch unsere Zeitschriftenauswahl haben wir an das neue Motto angepasst:Landlust, Servus, Selbermachen, Mein schöner Garten, Wohnidee oder Wohnen & Garten bringen viele neue Anregungen.

Viel Spaß beim Leben auf dem Land!







Strickrunde in der Marktbibliothek

Der Manteler  Schmökertempel ist nicht nur für die Bücherwürmer der Anlaufpunkt, er bietet auch Raum für viele andere Veranstaltungen wie Schafkopfkurs, Konzerte und alle vier Wochen trifft sich dort auch eine Strickrunde.  Die Bücherei bietet ja viele Bücher mit Handarbeitsanleitungen so kamen Leserinnen ins Gespräch dass sie gerne mal die neue „Bumerang-Ferse“ beim Socken stricken lernen würden. Die Anleitungen seien so schwierig zu befolgen. Die neue Ferse passt besser am Fuß und ist eigentlich einfacher zu stricken. Kerstin Janner vom Büchereiteam organisierte dann im Januar diesen Jahres einen Strickabend und Büchereileiterin Elisabeth Graßler, welche die Ferse stricken konnte, brachte dann der Damengruppe die Technik bei. Plötzlich war alles ganz leicht und verständlich. Da es die Damen  an dem Abend so gemütlich fanden, wurde der Strick- bzw. Handarbeitsabend  am Donnerstag alle vier Wochen zu einer festen Einrichtung. Es wurden Häkeltaschen gefertigt, BoshimMützen  sind entstanden und ein Schal wurde mit „Liebesknoten“ gehäkelt. So wird die ganze Familie samt Kindern und Enkelkindern bestrickt und behäkelt.  Oft wird die benötigte Wolle als Sammelbestellung geordert und damit sparen die Damen Geld.    Da ja die Handarbeitsrunde zwischen den Bücherregalen etabliert ist, bleibt es natürlich nicht aus, dass die Damen über ihre Lieblingsbücher diskutieren, es begleiten regelrechte Buchbesprechungen die Nadelarbeiten. Der Durst wird mit verschiedenen Tees gestillt und meistens sorgt auch Angelika Janner, Mitglied der Strickrunde  für Kuchen oder Muffins. Wann die Strickrunden stattfinden ist in der Marktbibliothek angeschrieben.  Meistens sitzen die Damen dann so gute drei Stunden beisammen. Neue Handarbeitsbegeisterte, auch Männer, sind jederzeit willkommen.

(Bericht Eva Seifried)







Flohmarkt der Bücherei

Über 1000 Medien gab es am Sonntag beim Flohmarkt der Bücherei. Jedes Buch oder Medium wurde für 0,50 Cent angeboten. Die Bücher stammen aus Bücherspenden oder aus dem aussortierten Bestand der Bibliothek.

Zahlreiche Mantler ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und erwarben ihre „Bücherschnäppchen“.

Der Erlös kommt wiederum der Bibliothek zugute.







Mit dem Gutsherrn auf Kriegsfuß


„Des Bauern letztes Hemd“: Bernhard Weigl präsentiert historische Erzählung – Kampf um Schafe 1723

Es war ein wenig wie früher in der kalten Jahreszeit, als die Leute „Hutza gingen“ und sich alte Geschichten erzählten. Nur dass die Hutza-Stube am Dienstag die Marktbibliothek war und nicht nur ein paar Leute um einen Tisch saßen, sondern gut 70. Gespannt waren sie auf das neueste Werk von Bernhard Weigl. Nach seinen Büchern „Der Galgen ist mein Grab“ und „Historischer Rundgang durch Mantel“ hatte er sich an eine historische Erzählung gewagt – Neuland für ihn.

Vor fünf Jahren hatte er dazu Akten im Staatsarchiv Amberg aufgestöbert. „Zu diesem Thema könnte man einen trockenen Aufsatz oder ein Sachbuch schreiben“ – aber ihn habe eben die Erzählung gereizt, in die er Phantasie einfließen lassen konnte. Zur Lesung begrüßte Bibliotheksleiterin Elisabeth Graßler „Literaturfreunde, Musikfreunde, Geschichts- und Heimatfreunde“. Für wohlklingende Umrahmung sorgte Cornelia Gurdan mit der Oberpfälzer Grenzgangmusik: Passend zum Thema brachte die Gruppe den „Zweieinhalb-Jahrhundert Dreiviertler“ zu Gehör. Denn die Geschichte spielt im Jahr 1722.

(Quelle: oberpfalznetz.de)







Der Alte ist kein Krimi – Marktbibliothek als Schauplatz für Schafkopfkurs

Die Marktbibliothek feiert zehnjähriges Bestehen. Es gab keine spektakuläre Jubiläumsfeier, aber einige interessante Veranstaltungen im Laufe des Jahres. Wie Bibliotheksleiterin Elisabeth Graßler feststellte, war eine der außergewöhnlichsten und lustigsten der Schafkopfkurs mit Heiner Kohl aus Eschenbach.

Insgesamt 385 Kartler, davon 65 Prozent Frauen, hat der Schulrat a.D. schon in das Spiel eingeführt. In Mantel war Rebecca Friedrich die jüngste Teilnhmerin. „Ein bisschen ging es beim Kurs wie in der Schule zu,“ bestätigte Graßler. „Unser Lehrer war manchmal streng, wir bekamen Hausaufgaben, wurden abgefragt, und es gab sogar Förderkurse.“ Alle Kursteilnehmer waren natürlich per du. Sie wurden mit dem „Alten“, dem „Blauen“, dem „Roten“ und dem „Buckel“ vertraut und spielten gegen Ende sogar Geier, Wenz und Hochzeiten. Viele Damen erklärten, dass mit den Ehemännern das Schafkopflernen einfach nicht funktioniert hätte und sie nun stolz seien, dass sie mitreden und auch mitspielen könnten.

Kohl riet den Teilnehmern, regelmäßig zu üben, dann könnte in neun Monaten ein Aufbaukurs stattfinden. Zünftig wie im Wirtshaus endete der Manteler Abschlussabend mit Leberkäs und Kneitinger-Bier.

(Quelle: oberpfalznetz.de)







Kirwa wie sie im Buche steht – „Mia nix, dia nix“ spielen“ lustig und hintergründig in Marktbibliothek auf

Im November vor zehn Jahren eröffnete die Manteler Marktbibliothek in ihrer heutigen Form. Am Sonntag gratulierte die Hackbrettmusik „Mia nix, dia nix“ unter Leitung von Cornelia Gurdan mit einem Kirchweih-Konzert. Während sich die Jugend mehr auf dem Festplatz vergnügte, hatten die etwas älteren Zuschauer die Zuhörerbänke bestens gefüllt.

Die drei Damen und zwei Herren stellten mit Hackbrett, Gitarre und Akkordeon das „Girnitzer Wasserl“ vor. Gurdan ging auch auf Kirchweihbräuche und ihre Nachwehen ein. Da früher alkoholbedingte Arbeitsausfälle durch die zahlreichen Kirchweihfeste überhand nahmen, legte die Obrigkeit 1868 die Allerweltskirchweih einheitlich auf das dritte Oktoberwochenende fest.

Mit etwas schrägen Akkorden zeigten die Musikanten den Ärger eines Schusters mit der „Lochzang“. Gewürdigt wurde die tolle Knolle im „Kartoffellied“. Dem Schlankheitswahn ging es mit „Rund is gsund“ ans Leder: „Als zaundürre Hopfenstang, machst a koan Fang“.

Gurdan stellte die Rätselfrage, was ein „Desserteur“ sei? Die Lösung: „Ein Desserteur ist einer, der beim Essen vor dem Dessert abhaut“. Den Ärger mit der „Lesebrülln“ konnten auch viele der schon etwas älteren Zuschauer nachvollziehen. Eine Parodie auf eventuelle Zustände in der Weidener Therme gab es mit dem „Tröpferlbad“.

Vor allem dem Besitzer der ehemaligen Manteler Naabmühle gefiel der „Gehenhammer Mühlboarisch“, bei dem das Klappern der Mühlräder wie es früher zu hören war, herausgespielt wurde. Beim „Blick vom Pfifferlingsstiel“ konnte man die Glocken der Wallfahrtskirche läuten hören, und ein idealer Platz für das „Heisl“ konnte weder in Grafenwöhr, in Parkstein oder auf dem Mond gefunden werden. Die moderne Namensgebung nahm das Quintett ebenfalls aufs Korn: „Früher hießen die Buben wie der Vater oder Großvater und die Mädchen wie die Kuh im Stall“, so Gurdan. Es gibt keine Katl, Rosalia oder Zenz mehr, sondern nur noch Jennifer oder Geraldine, lautete der Liedtext dazu.

Beim erotischen Hackbretttango „Baverotica“ warfen sich die Damen Federboas um. Beim nächsten Lied von der „Gans“ flogen dann auch passend einige Federn durch die Bibliotheksräume. Beim Lied von „Eva und Adam“ kam heraus, dass die Genmanipulation schon damals ihre Gefahren barg. Die Truppe mit Gurdan, Alexander und Heidi Völkl sowie Irene und Hermann Lang erntete begeisterten Beifall und wurde nicht ohne Zugaben entlassen. Die Musikstücke stammten teils aus der Feder von Conny Gurdan und Alexander Lang.

(Quelle: oberpfalznetz.de)